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Augen Fotolia apops a
 

Wenn das Auge beim Lidschlag nicht ausreichend mit Tränenflüssigkeit benetzt wird, spricht man vom „trockenen Auge“ oder „Sicca-Syndrom“ (sicca = „trocken“ auf lateinisch). Die Augen beginnen zu brennen, jucken, kratzen, werden schneller müde, sind gerötet, lichtempfindlicher oder tränen bei jeder leichten Reizung.

Auslöser können eine veränderte Zusammensetzung bzw. zu geringe Produktion der Tränenflüssigkeit sein, oder verminderter Lidschlag, beispielsweise durch Computerarbeit. Schuld daran kann die Einnahme bestimmter Medikamente, wie z.B. Antiallergika, Antidepressiva, Antibabypillen und viele Blutdrucksenker sein. Auch Ernährungsmängel von Vitamin-A-, Zink- oder Omega-3-Fettsäuren, eine nicht optimal eingestellte Schilddrüse, Diabetes, entzündliche Erkrankungen, trockene Umgebungsluft, Rauchen und die hormonelle Umstellung in den Wechseljahren können Auswirkungen haben. Häufig haben Kontaktlinsenträger Probleme mit trockenen Augen, da sich die Augenoberfläche unter der Linse erwärmt, wodurch die Tränenflüssigkeit schneller verdunstet.

Bei Problemen dieser Art muss der erste Weg immer zum Augenarzt führen, da ein Sicca-Syndrom dauerhafte Schäden an der Hornhaut oder immer wiederkehrende Entzündungen verursachen kann. Neben der Vermeidung von Auslösern bzw. einer Behandlung der Grunderkrankung, kann mit befeuchtenden Augentropfen, -salben, -gelen oder Lidsprays die Augenbenetzung verbessert werden. Wichtig dabei ist, Produkte ohne Konservierungsmittel zu verwenden, da diese die stabilisierende Schicht des Tränenfilms zerstören. Die einzelnen Produkte sind nach erstmaligem Öffnen unterschiedlich lange haltbar und dürfen keinesfalls darüber hinaus verwendet werden, um das Auge nicht mit schädlichen Bakterien und Viren zu belasten.

Die längerfristige Einnahme des Schüßler Salzes Nr. 8 kann den Wasserhaushalt im Körper und somit auch in den Augen verbessern. Bei Entzündungen müsste man zusätzlich die Nr. 3 einnehmen, bei geschwollenen Augen die Nr. 10.

Die tägliche Einnahme von 1 bis 2 g Omega-3-Fettsäuren für längere Zeit kann sich nicht nur positiv auf Cholesterinspiegel, Nerven- und Immunsystem auswirken, sie sind auch entzündungshemmend und verbessern die Stabilität des Tränenfilms am Auge.

Auch der Besuch beim Facharzt für Traditionelle Chinesische Medizin oder Homöopathie kann eine längerfristige Verbesserung der Erkrankung bringen.

Im Haus der St. Petrus Apotheke stehen Ihnen Dr. Olivia Pojer, Fachärztin für TCM (Tel. 0676-9458649) und Dr. Petra Engelberger-Polz, Homöopathin (Tel. 0664-4244841) zur Verfügung. Dr. Michael Mücke, Facharzt für Augenheilkunde erreichen Sie in der Gasener Straße 1/1, 8190 Birkfeld bzw. unter der Telnr. 0664-1916655.

 

 

Wir freuen uns, wenn Sie sich mit Fragen an uns wenden.

Ihr Team der St. Petrus Apotheke Birkfeld

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