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Hilfe bei Fieberblasen

Sie kommen zumeist überfallsartig, sind unangenehm, schmerzhaft und ansteckend. Fieberblasen werden vom Herpes-Virus verursacht, den 9 von 10 Personen in sich tragen. Die Erstinfektion passiert zumeist schon im Kindesalter, danach verbleiben die Viren für immer im Nervengewebe. Bei starker Sonnenbestrahlung, vor oder während der Menstruation, bei Stress oder Abwehrschwäche vermehren sich die Herpesviren und verursachen Bläschen, die mit ansteckender Flüssigkeit gefüllt sind. Berühren der Fieberblasen kann zur Ausbreitung der Infektion und zu einem zusätzlichen bakteriellen Befall führen und muss daher vermieden werden.

Schwere Krankheitsverläufe, besonders jene von Säuglingen, Schwangeren oder Personen, die unter Ekzemen, Neurodermitis, Immunschwäche oder Krebserkrankungen leiden, sowie Herpes-Infektionen am Auge, in der Nase oder im Genitalbereich, müssen vom Arzt behandelt werden. Zur Selbstbehandlung im Anfangsstadium werden Salben, welche die Viren am Eindringen in die Zellen hindern und deren Vermehrung hemmen, empfohlen. Stehen die Fieberblasen bereits in voller Blüte, helfen desinfizierende, entzündungshemmende und wundheilfördernde Cremen, die z.B. Melissen-Extrakt, spezielle ätherische Öle oder Zink beinhalten. Auch Herpes-Pflaster verhindern die Ausbreitung und fördern die Abheilung.

Um die Anfälligkeit für Fieberblasen zu reduzieren, empfiehlt sich jegliche abwehrstärkende Maßnahme, z.B. die Behebung von Nährstoffmängeln, die kurmäßige Anwendung von Echinacin-Extrakt und ein guter Sonnenschutz. Außerdem kann ein bestimmter Eiweißbaustein namens „Lysin“ die Vermehrung von Herpes-Viren behindern. Das Schüßler-Hauptmittel zur Bekämpfung von Fieberblasen ist die Nr. 10, gegen die Entzündung wird die Nr. 3 und zur Regeneration der Schleimhäute die Nr. 8 empfohlen. Auch bestimmte Homöopathika oder Kräuter aus der chinesischen Medizin können die Anfälligkeit für Herpes-Viren reduzieren.

Wenn Sie mehr wissen wollen, steht Ihnen das Team der St. Petrus Apotheke gerne zur Verfügung.